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Geopathologie - Baubiologie
Schutz vor Erdstrahlen und Elektrosmog
Erdstrahlen
Erdstrahlen entstehen durch Wasseradern, Verwerfungen und
verschiedene Gitternetzstrukturen. Die Strahlung dringt in
darüber befindliche Häuser von unten her ein und ist auch in den
oberen Stockwerken in nahezu unveränderter Intensität zu finden.
Erschwerend kommt hinzu, daß Gebäudeteile aber auch die
Inneneinrichtung Reflexe hervorrufen können, so daß die
Strahlung aus allen Richtungen einwirken kann.
Die einfachste Möglichkeit, sich vor Erdstrahlen zu schützen,
ist diesen auszuweichen, also z.B. den Schlafplatz zu verlegen.
Ist dies aus räumlichen oder auch ästhetischen Gründen nicht
möglich oder erwünscht, kann mit Spezialkork nach Kopschina
abgeschirmt werden.
Elektrosmog
Es ist sinnvoll, bei einer Untersuchung auf Erdstrahlen
gleichzeitig mögliche Belastungen durch Elektrosmog zu
ermitteln. Hier sind insbesondere die niederfrequenten Felder
die durch Stromleitungen und entsprechende Verbraucher entstehen
aber auch hochfrequente Elektromagnetischestrahlung
hervorgerufen durch z.B. durch Telekommunikationseinrichtungen
(schnurlose DECT-Telefone, Handys) zu nennen.
Elektrosmog läßt sich mit entsprechenden Meßgeräten messen, je
nach Belastung können verschiedene Möglichkeiten zur Reduktion
oder Abschirmung zum Einsatz kommen.
Termine nach Vereinbarung
Leitung:: Oliver Fischer -
Tel.: 0531 / 356 22 63
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